Magnesiummangel – Ursachen und Symptome

Ursachen und Symptome für Magnesiummangel

20996101_sMagen-Darm-Erkrankungen bzw. eine unausgewogene Ernährung sorgen dafür, dass der Körper Magnesium wesentlich schlechter aufnehmen kann. Ein weiterer Auslöser von Magnesiummangel ist die Langzeiteinnahme von Medikamenten, wie Abführmittel, Kortison oder Entwässerungstabletten. Erhöhter Alkoholkonsum sorgt ebenfalls für eine schlechtere Aufnahme von Magnesium im menschlichen Körper.

Die Personen, die von Magnesiummangel betroffen sein können, sind in unterschiedlichen Gesellschaftskreisen zu finden, sogar Leistungssportler werden von einem Magnesiummangel nicht verschont.

Auch Menschen, die einem starken psychischen bzw. physischen Stress standhalten müssen, sind vor Magnesiummangeln nicht gefeit. Beide Zielgruppen, wie auch Schwangere und im Wachstum befindliche Kinder haben einen erhöhten Bedarf an Magnesium, wodurch ein Mangel schon fast vorprogrammiert ist.

Magnesiummangel – die Symptome

Ein Magnesiummangel sorgt dafür, dass es zu einer Erhöhung der Erregbarkeit von Nerven und Muskeln kommt. Es entsteht die sogenannte Tetanie, die oft einhergeht mit Muskelkrämpfen, Muskelzuckungen, Zittern und Fühlstörungen. Auch dem Herz bekommt der Magnesiummangel nicht.

Die Folgen können unterschiedlich ausfallen, wie z. B. eine Herzinsuffizienz, Tachykardie oder andere Herzrhythmusstörungen. Der Magnesiummangel zeigt sich auch durch  Symptome beim Magen-Darm-Trakt an. Übelkeit, Bauchkrämpfe, Erbrechen und Durchfall sind nur ein kleiner Teil der Symptome.

Allgemeine Magnesiummangel-Symptome wären:

  • Psychosen
  • Müdigkeit
  • Depressionen
  • Schwäche
  • die geistige Aktivität wird langsamer
  • Gewichtsverlust
  • Ständige Müdigkeit
  • Ruhelosigkeit
  • Störungen des Bewusstseins
  • Kopfschmerzen
  • Teilnahmslosigkeit
  • Schwindel
  • Reizbarkeit und Nervosität
  • Geräuschempfindlichkeit
  • Unruhe
  • schlechte Konzentrationsfähigkeit

Abhängig vom Auslöser des Magnesiummangels können noch weitere Beschwerden in Kombination auftreten, vor allem da Magnesiummangel immer in Kombination mit einem Mangel von anderen Nährstoffen auftritt. Schlafstörungen und eine Art innere Unruhe sind daher keine seltenen Symptome. Des Weiteren kann durch Magnesiummangel eine kurzeitige Gefäßverengung ausgelöst werden, was wiederum zu Durchblutungsstörungen führen kann. Das wiederum führt nicht nur zu einer geschwächten Herzfunktion, sondern auch zu einer schlechten Peristaltik des Darms und einer Neigung zu kalten Händen.

Ersten Symptome eines Magnesiummangels

Kalte Füße oder Hände, auch ein Taubheitsgefühl in Händen und Füßen sprechen für einen eventuell vorliegenden Magnesiummangel. Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Krämpfe, Rückenschmerzen, ein starkes Schlafbedürfnis, Herzrasen oder eine Geräuschempfindlichkeit gehören zu den ersten Symptomen eines Magnesiummangels.

Sie sollten wissen, dass die Symptome des Magnesiummangels unterschiedlich ausfallen können, abhängig vom Alter des Betroffenen.

Magnesiummangel bei Kindern – die Symptome

Haben Kinder in jungen Jahren bereits mit einem Magnesiummangel zu kämpfen, kommt es zu Zahnungs- oder Wachstumsbeschwerden. Bei jungen Mädchen zu extremen Menstruationsbeschwerden kommen, einer Zyklusveränderung oder gar verspätete Regelblutungen.

Schwangerschaft und Magnesiummangel – gehen Sie auf Nummer sicher

Gerade schwangere Frauen sollten darauf achten, dass sie auf keinen Fall unter einem Magnesiummangel leiden, da sich durch den Mangel das Risiko einer Fehl- oder Frühgeburt deutlich erhöht. Aus diesem Grund sollte man im Falle einer Schwangerschaft unbedingt auf Symptome, wie frühzeitigem Einsetzen der Wehen, Harneiweis, Bluthochdruck, Übelkeit mit Erbrechen und Ödeme achten.

Magnesiumöl bietet sich dabei als ideale Möglichkeit an um Mangelzustände zu behandeln!

Verwandte Themen

Comments
  1. Helen | Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*