Anzeichen für Magnesiummangel

Es gibt verschiedene Anzeichen, die für einen Mangel an Magnesium sprechen. Die deutlichsten Symptome sind Krämpfe in Wanden oder der Kaumuskulatur. Teilweise zeigen sich auch Herzrhythmusstörungen, wie auch Appetitlosigkeit, Nervosität und Abgeschlagenheit. Weitere Beschwerden, die für einen Magnesiummangel sprechen, sind:

  • Durchblutungsstörungen
  • Muskelzucken, vor allem Restless Leg
  • Schwindel
  • Taubheitsgefühl und Kribbeln in Händen und Füßen
  • Verdauungsprobleme (Verstopfung oder Durchfall, manchmal zeigt sich beides im Wechsel)
  • Depressionen
  • Migräne
  • Reizbarkeit
  • Innere Unruhe
  • Müdigkeit
  • Reizbarkeit
  • Herzrasen
  • Herzklopfen

Die genannten Symptome können sich auch bei anderen Erkrankungen oder Störungen zeigen. Aus diesem Grund sind sie kein deutliches Anzeichen für Magnesiummangel, sondern eher Indizien.

Wichtig: Bereits im Säuglingsalter kann sich ein Magnesiummangel zeigen. Die Symptome hierfür sind Entwicklungsstörungen, Krampfanfälle oder Infektanfälligkeit. Sind die Kinder älter, zeigen Sie eine deutliche Konzentrationsschwäche oder leiden unter Müdigkeit. Bei Mädchen, die unter Magnesiummangel leiden, setzt die Menstruation verspätet ein. Und wenn Sie kommt, dann mit extrem starken und vor allem krampfartigen Schmerzen.

Gerade schwangere Frauen sind nicht selten von Magnesiummangel betroffen. Anzeichen, die dafür sprechen, wären Wassereinlagerungen, Übelkeit und Erbrechen. Teilweise kommt es auch zu Bluthochdruck.

Tipp: Wer in der Schwangerschaft unter extrem starken Vorwehen leidet, kann diesen mit der Einnahme von Magnesium entgegenwirken. Nahe des Geburtstermins sollte man aber auf Magnesium verzichten, da sonst die Wehen unterdrückt werden würden.

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